Griff ins Archiv
Donnerstag, September 20th, 2007
Obenstehende Zeichnung soll nachfolgend verlinkten, nie vervollständigten, mangelndem Durchhaltevermögen und Konzentrationsschwächen zum Opfer gefallenen, dafür liebevoll bebilderten Fortsetzungstext illustrieren. Sind doch beide erste vorsichtige Ergüsse der gleichen, von jugendlicher Unreife und Selbstüberschätzung geprägten, die dicke schwere Luft langer dunkler wein- und tabakschwangerer Nächte atmender Schaffensperiode, die der werdende Künstler und Großstadtnichtsnutz, so dachten wir, als unausweichliche, möglichst selbstzerstörerische Initiationsphase vor dem möglichen Werden wirklich großer, reifer Kunst, durchleben muß. Bevorstehende kalte Winternächte erinnern an diese Zeit, besonders, nachdem mein arbeitsspeicherröstender Prozessor nur noch auf der Hälfte seines Potentiales laufen darf und die Nächte demzufolge noch länger werden. Zeit genug, angekündigten Schwachsinn zu lektorieren?





