12020090211: Auguststraße gewesen
Dogma_ Eßt mehr Kunststudenten_ Geschmackskrebs_ Kleinkinderkaufkraft_ btw
propagandaminister

Wer gern mal wieder diese Mischung aus Ekel und Faszination erleben möchte, welche schon früher im Kunst-LK stets für aufgestellte Nackenhaare sorgte, kann sich hier angucken, wie es aussieht, wenn reiche Kinder von Eltern mit zu viel Geld schonmal probeweise den sie erwartenden Kunstbetrieb abfeiern, für den sich auszubeuten sie deshalb kaum erwarten können, weil sie dabei neben sich selbst auch noch andere verarschen können. Wohin sowas in Berlin schlußendlich führt sieht man mehr oder weniger zentrumsnah auf seinem Weg zur Bierbude beim Touristenslalom oder freitagabends wenn man sich freitagabends zu Vernissagen durch diverse den Gehweg überschwemmende Poshmobs boxen muß. Wenn das so weitergeht, können die Zeiten, in denen wir mit unseren Krückstöcken wedelnd am Straßenrand auf leeren Sternburgkästen schimmelnd geifernd über die vorbeidefilierende “feine Jugend” uns ereifern, nicht mehr fern sein.

One Response to “Auguststraße gewesen”

  1. stuttgartisierung Says:

    Stimmt !

    ..aber das is voll unfair meine Eltern sind doch nicht reich..hat nicht jeder ein Einfamilienhaus in der Toscana und so ? also ehrlich ich finde des nett net desch du mich hier so anmachst , das is voll die aggressionspolemik ;-)

Leave a Reply