Archive for the ‘Dogma’ Category

Dorp

Samstag, August 21st, 2010

Königsschießen in der Scheune nebenan. Neuerdings wird der Verlauf des Wehrsport-Wettkampfes mittels einer zunehmend lauten PA kommentiert, damit keinem Mitglied der stetig sich mehrenden VolksDorfgemeinschaft etwas entgeht. Zuvor marschiert der Festumzug unter zackigem Befehlston nacheinander zu den amtierenden SchützenkönigInnen, begleitet vom Spielmannszug, der das ganze mit “Ich hatt’ einen Kameraden” unterlegt (edit: am Denkmal für in den beiden Weltkriegen gefallenen Söhne).

Achja Literaturempfehlung: H. Borggräfe: Schützenvereine im Nationalsozialismus, Münster 2010;
hier die Einleitung

Mitte: Polizei beeindruckt

Mittwoch, April 8th, 2009

Über die Spontandemo, die sich am Montagabend in Mitte formierte und für kurze Zeit an vermutlich als solchen angesehenen architektonischen Insignien von Aufwertung und Kriegsgewinnlerei vorbeimarodieren konnte, zerbrechen sich nun auch die internetfähigen Verbeamteten der Berliner Polizei den Kopf. Diese sind fassungslos darüber, wie ein Haufen von Chaoten es wagen kann, das “Sicherheitsgefühl” von “harmlosen Bürgern und Touristen” zu gefährden. Um dieses wiederherzustellen, hatte man ja nach dem Spektakel einfach halb Mitte mit Wannen der 23. EHu vollgestellt und stundenlang Pkw mit unauffällig gaffenden PMS-Zivis durch die Gegend patroullieren lassen.
(via postidentitär)

Keep watching!

Sonntag, April 5th, 2009

Zu den jüngst in der jungle world noch recht lobend gegenüber der Vorlage facebook hervorgehobenen social networking Plattformen Studi- bzw. SchülerVZ gibt es seit Anfang März das neue Watchblog SVZwatch, das sich mit den fortwährenden rassistischen und antisemitischen Tendenzen von dort beheimateten Einzelmitgliedern und Gruppen auseinandersetzt. Damit wird die Tradition des schon vor zwei Jahren niedergeklagten Blogs studiwatch fortgesetzt.

Auguststraße gewesen

Mittwoch, Februar 11th, 2009

Wer gern mal wieder diese Mischung aus Ekel und Faszination erleben möchte, welche schon früher im Kunst-LK stets für aufgestellte Nackenhaare sorgte, kann sich hier angucken, wie es aussieht, wenn reiche Kinder von Eltern mit zu viel Geld schonmal probeweise den sie erwartenden Kunstbetrieb abfeiern, für den sich auszubeuten sie deshalb kaum erwarten können, weil sie dabei neben sich selbst auch noch andere verarschen können. Wohin sowas in Berlin schlußendlich führt sieht man mehr oder weniger zentrumsnah auf seinem Weg zur Bierbude beim Touristenslalom oder freitagabends wenn man sich freitagabends zu Vernissagen durch diverse den Gehweg überschwemmende Poshmobs boxen muß. Wenn das so weitergeht, können die Zeiten, in denen wir mit unseren Krückstöcken wedelnd am Straßenrand auf leeren Sternburgkästen schimmelnd geifernd über die vorbeidefilierende “feine Jugend” uns ereifern, nicht mehr fern sein.

RAC supports Antifa

Donnerstag, November 13th, 2008

In der Auseinandersetzung um den Auftritt der Oi!-Band Stomper98 am 15.11. im Conne Island haben das ZK Knülle sowie Audiolith unter Federführung von den sich hintergangen fühlenden Egotronic brauchbare Belege für die rechtsoffenheit der Band vorgelegt. Das Conne Island bemüht sich in seiner Entscheidung, sich die Oi!-Szene warmzuhalten zu versuchen, um Transparenz und stellt die Briefwechsel und Stellungnahmen zur Verfügung.

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Fussball muss sterben, damit wir leben koennen

Montag, Juni 30th, 2008

Hate Football - Hate GermanyFußball an sich ist ja eigentlich schon scheiße…
Die Adelung seiner zur bequem zu äußernden und deshalb schulterzuckend abverlangten nationalen Pflicherfüllung und der vorrauseilende Gehorsam der dummdeutschen Mehrheitsgesellschaft, der offenbar eh latent chauvinistischen Armada überbezahlter Medienficker und nicht zuletzt der zu möglichst ausgiebiger Volksnähe sich bemüßigenden deutschen Amts- und Würdenträger gegenüber dieser ob 2006 gar nicht mehr so neuen deutschen Tugend Fußballgeilheit hätte aber eigentlich auch jedem kritischen Freund von Mannschafts- und Ballsportarten in den letzten Wochen ziemlich übel aufstoßen müssen, aber egal.

Schon zur WM haben wir gesehen, wie ein sportliches Großereignis zum Vehikel einer nationalistischen Flächenimpfung wurde. Die Nationalfarben konnten sich wieder sehen lassen und das Trikot der DFB-Auswahl wurde nicht mehr nur zu Asylbewerberheimsverbrennungen getragen, sondern dauernd. Funk und Fernsehen beschäftigten sich ausgiebiger als zuvor mit dem Leid und der Geschichte deutscher Opfer des Zweiten Weltkrieges und überhaupt tendierte man dazu, die Bewältigung der deutschen Vergangenheit generell durch ihre Verdrängung zu ersetzen. (Die Gruppe Kittkritik hat ein sehr lesenswertes Buch über diese Zustände geschrieben.)

Wie zu erwarten kam es zur Europameisterschaft wieder zur Verschmelzung von Profisport, Vaterland und Volksgemeinschaft. Der motorisierte Individualverkehr in ehemaligen NSDAP-Hochburgen wie Steglitz und Charlottenburg geriet zum Fahnenmeer. Besonders unangenehm fiel auf, daß vor allem betriebliche Gefährte das Bekenntnis zur nationalen Identifikation anbrachten, als würde es der Mittelstand auch aus pekuniären Erwägungen als Notwendigkeit ansehen, die Verbundenheit mit der deutschen Allgemeinheit hervorzuheben. (Erfreulich ist allerdings, daß die patriotische Kostümierung auch als zuverlässiger Deppenindikator funktionierte und man beispielsweise nur flüchtig bekannte Gesichter auf dem Campus schon aus der Ferne als Vollidioten identifizieren und weiträumig umgehen konnte, was angesichts des täglichen Gebrauchs eines Kunststofftrikots wahrscheinlich auch olfaktorisch sinnvoll war)
soccer sucks, fuck football Die Nationalmannschaft wuchs auf ca. 82 Mio. Mitglieder an, sowohl die dümmsten als auch die bestbezahlten Fressen des Landes versuchten sich an der Zwangsintegration des größten Teils der Landsleute in das so unbefangene und freundliche “wir” der deutschen Nation. Wer nicht dazugehören soll, dem wurde das auch deutlich zu verstehen gegeben.
Die Friedrich Ebert Stiftung hat fast unbemerkt das Sequel zu ihrer vor zwei Jahren erschienenen Studie “Vom Rand zur Mitte” herausgebracht und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß es eben kein weltoffener und fortschrittlicher Party-Partiotismus ist, der zu solchen Veranstaltungen die Massen ergreift, auch wenn das offenbar eine weit verbreitete Annahme ist. Die Zahlen dokumentieren anscheinend vielmehr den knallharten Ruf nach einer geschlossenen Volksgemeinschaft.

Nun ist der Quatsch endlich vorbei... Die harten Wochen sich häufender Däm- und Widerlichkeiten sind überstanden, unzählige Male mußte man sich zusammenreißen, um den im Zweifelsfall ganz schnell in Überzahl sich befindenen polychromen Gesichtern bedingungsloser Vaterlandsliebe nicht im Affekt eine reinzuhauen, ohne Reizgas und schwere Stiefel traute man sich kaum aus dem Haus, beim Public Viewing am Hackeschen Markt gab es einen Thor Steinar-Block und linke Chaoten haben viele viele kleine Fähnchen geschändet… Die EM 2008 war eine erbarmungslos sich ziehende Demütigung sowohl für Skeptiker völkischer Konstrukte, nationalistischer Kategorien und testosteronieller Retardierung als auch Freunde des guten Geschmacks. Vielleicht sollte man sich mal Gedanken darüber machen, wie solchen Anlässen in Zukunft zu begegnen ist.

Fußball muß sterben, damit wir leben können!

Schland verrecke!

Ein Bild und seine Geschichte #13

Samstag, Dezember 29th, 2007

Das ökoanarchistische Kollektivdorf “Grüne Furche” hatte den Anspruch, selbstbestimmtes Wohnen mit der Weiterentwicklung gesellschaftlicher Standards und linker Politik zu verbinden, war jedoch nicht wirklich handlungsfähig, weil der nächste Mobilfunkmast viel zu weit entfert stand.
Das Kollektiv lebte weitestgehend abgeschnitten vom Rest der Szene, von Skeptikern unter Sektenverdacht gestellt, von Liebhabern allerdings als Rückzugspunkt weitab vom alltäglichen Würgegriff der Metropolen und szeneinternen Rechtfertigungszwängen hoch geschätzt und zum Teil verehrt wie verklärt. Später sollte das Dorf der Vergewaltigung durch den zunehmenden Tourismus, hauptsächlich aus Berlin-Prenzlauer Berg, zum Opfer fallen und seine einzigartige Atmosphäre zwischen aus dem Boden schießenden Streichelzoos und Headshops unwiderruflich zugrundegehen.

Berlin 8.12.2007

Freitag, November 16th, 2007

Der braune Mops marschiert…

Dienstag, Mai 15th, 2007

Der braune Mops

…beispielsweise nach Schwerin. Hoffentlich wissen auch alle noch, was ihre Globalisierungskritik von seiner unterscheidet, wenn er wieder gegangen ist. Hoffenlich bleibt er nicht da! Wird Lafontaine sprechen?
Der größte Teil der mobilisierten Massen wird, womöglich schwarz-rot-gold schwenkend, mehrheitlich quotendeutschem Schlager lauschen, später Bob Geldof seine “Bild” abkaufen und sich ob seines trendigen Dagegenseins schwer zusammengehörig fühlen.

Aus lauter Verlegenheit langweilige loci communis zusammenzuschustern, nur um hier mäßig witzige Wortspiele und schlecht gezeichnete Tiermotive unterzubringen, mag erbärmlich finden wer will.

Banausenrepublik Demorezensionsdienst #21

Sonntag, Mai 6th, 2007

Revolutionäre 1. Mai Demonstration Lausitzer Platz

Das, was dieses Jahr als “revolutionäre 1. Mai-Demo” durch Kreuzberg kroch, war, um diese Einschätzung vorwegzunehmen, reichlich arm. Wenn ich mit dem kruden Konglomerat, welches da eine ewig lange Strecke entlang in einer Art Cantorscher Kurve durch die Gassen um die Reichenberger Straße schlängelte, die Revolution starten müßte, würde ich erwägen, mich als Konterrevolutionär erschießen zu lassen.

Ausgehend von den Zahlen der Bullen kann man wahrscheinlich von 7000 Leuten sprechen, auch wenn mir selbst das noch übertrieben erscheint. Am Lausitzer Platz hatten sich vielleicht 3000 zusammengerottet. Darunter mindestens 5 Träger palästinensischer Flaggen, die, statt wegen unangebrachten Nationalismus’ rausgemobbt zu werden, den Zug so im folgenden optisch gut für sich vereinnahmen konnten.
Nun wurde zunächst routiniert gewettert, gegen “Imperialismus”, “Globalisierung” und so. Genau hingehört hab ich nicht, schließlich waren wir wegen der Köpi da. Stargast war Bewegung 2. Juni-Veteran Ralf Reinders, der hingebungsvoll für die Freilassung von Christian Klar etc. eintreten durfte. Als großer Clou angekündigt wurde die massenhafte Enttarnung und Markierung von Zivilbullen, zu deren Zweck man Photos schießen und per MMS an die zuständige AG schicken sollte. Hat anscheinend keiner gemacht, zumindest hab ich keines der gelben Bullenwarnschilder gesehen, dafür aber jede Menge Typen, die wie Zivten aussahen. Irgendwann setzte sich die ganze Geschichte dann auch mal in Bewegung. Die Strecke wurde zum Spießrutenlauf durch die zahlreichen säumenden photographierwütigen Touris. Die Polizei hingegen war offenbar gleich zu Hause geblieben. Wir fühlten uns irgendwie nicht ernst genommen.

Schließlich konnten wir doch noch den Black Block Köpi ausfindig und es uns darin relativ gemütlich machen, da die nicht vorhandenen Bullen ja nichts gegen die Seitentransparente sagen konnten. So humpelten wir den Rest der 1000 Kilometer langen Strecke entlang. Immer der Palifraktion hinterher, die sich immer weiter nach vorn boxen konnte. Wir fühlten uns irgendwie instrumentalisiert.

Wieso bekommt es jede beliebige Scheißdemo hin, sich auf den Verzicht auf Nationalflaggen zu einigen, nicht aber der rev. 1. Mai? Stattdessen begann Reinders, dessen Homies von den Tupamaros Westberlin und der Kommune 1 ja schön früher gerne mal brandsatztechnisch Vorbild in der Reichskristallnacht fanden, begeistert gegen das “Apartheidsregime” Israel zu wettern. Als dann in der Oranienstraße endlich jemand die Eier hatte, zum Ausgleich die Fahne Israels in die Brise zu stemmen, kaperte eine aufgebrachte junge Frau das Mikrophon und schrie ein paar Sätze auf arabisch, in denen sehr oft die Worte “Israel” und “Palästina” vorkamen. Sie bekam Beifall. Ihr Auftritt blieb seitens der Organisatoren unkommentiert. Wir gingen.
Und zwar nach Hause. Was wir uns nicht geben mußten, waren die traditionell ab jetzt auftauchenden grauen Wölfe und krawallgeilen Bürgerbübchen.

Automatenmalerei

Donnerstag, April 5th, 2007

Nebliges Abbild fraktalen Gestrüpps

Wir freuen uns, im Rahmen unserer extrem populistischen Kampagne “Fraktale Wälder für das Volk” erste nennenswerte Fortschritte präsentieren zu können.

Selbstähnliches Gesträuch

Eines Tages, so das hochgestreckte Ziel, soll jeder Bürger, der bereit ist, nach den Vorstellungen unserer führenden Ideologen zu leben, über seinen eigenen fraktalen Wald verfügen, den er sich gegen Spende hochaufgelöst bei uns runterladen kann. Dann bräuchte man endlich auch Brandenburg und Niedersachsen nicht mehr. Die Abschaffung dieser unangenehmen Testgebiete für Inzest und Degenaration bleibt auf der Agenda. Zur Indoktrination der als zu gehirnwaschenden jungen kreativen Web2.0-Kunstfaschisten präsentieren wir unsere Ergebnisse in aktuell angesagtem mittetauglichen iPod-Indie-Schnörkel-Look.

Nachtrag: Anseh- und abrufbar nun auch innerhalb der eigens eingerichteten Banausenrepublik Gewuchergalerie.

Studiwatch abgeschaltet

Mittwoch, März 21st, 2007

Das StudiVZ Watchblog Studiwatch wurde vom Netz genommen, und zwar “for a violation of our Terms of Service, wie Wordpress verlauten läßt.

Nun schien bei den Beiträgen, von denen der jüngste bis gestern bereits über fünf Wochen alt war, teilweise eine ziemlich harte antideutsche Linie durch, weswegen viele Leser eine einseitige Haltung beanstandeten, allerdings beschäftigte sich das blog bei näherem Hinsehen mit allen Formen politischen “Extremismus’”, und, was betont werden muß, die zwei Wochen, die tatsächlich aktiv berichtet wurde, reichen bei weitem nicht aus, um in einem Projekt, das angesichts des Themas nur aus Haß geboren werden kann, zu gebotener Objektivität zu finden.

Laut Technorati erschienen gestern zwei neue Einträge. Es ist allerdings wahrscheinlicher, daß diese gar nicht mehr nötig waren, um eventuelle Unterlassungsklagen geschmähter StudiVZ-Mitglieder greifen zu lassen. Ich persönlich fürchte, daß sich genügend jungdynamische BWL-Hools unterm Kommando E. Darianis gefunden haben, um nach Tel Aviv zu reisen und die gleichen Methoden anzuwenden, mit der sie bereits bei StudiVZ Boykott die Gegenseite eingeschüchtert haben.

Das Watchblog scheint jedenfalls unvorbereitet getroffen worden zu sein, da uns noch gestern vom Betreiber per Mail die Mitarbeit angeboten wurde.

Zum Thema:

Attitude für den Abend

Samstag, Februar 17th, 2007

Gepflegtes Tanzvergnügen: Cut my Skin in der Köpi

Heute abend konkurriert mit den großartigen Aule außerdem die Viechersoli in der Køpi, die sich endlich herabgelassen hat, ihre Webpräsenz zu überarbeiten. In direkter Nachbarschaft – im Rauchhaus – findet elektrolastiges Solisaufen gegen Bullenschikanen in Neukölln statt. Leider ebenfalls gleichzeitig spielen die recht unterhaltsamen Commandantes im Thomas-Weißbecker-Haus.

Ein paar Worte zum Geleit

Donnerstag, Februar 1st, 2007

Ich habe auf die ganze Bloggereigeschichte eigentlich keine Lust mehr. Mir kommt also entgegen, daß diese unsere Präsenz bisher als bequemer vorlayouteter Hintergrund für aus jüngster php-Wüterei geborene Designperlen mißbraucht wird. Meinetwegen kann das eigentlich so bleiben.
Leider dringt schon wieder die Attitüde des gichtigen, geifernd seinen Krückstock über den Köpfen der ratlosen Jugend schwenkenden Nazigreises durch und tritt im spießigsten Leserbriefstil in Erscheinung. Ich möchte daher rechtzeitig daran erinnern, daß sich die führenden Köpfe der Betarepublik verbindlich auf folgendes einigen wollten:
Statt wie früher ein lahmes öffentliches Tagebuch zu führen, in dem wir unsere knappen Kräfte sinnlos darin verschwenden, über die Schlechtigkeit der Welt zu lamentieren, möchten wir uns in wesentlichen Punkten vom gemeinen deutschen Weblog abgrenzen, um fortan ein Antiblog zu führen.
Wir verzichten fortan auf alles, was ein Blog ausmacht:

  • Aktualität
  • Selbstdarstellung
  • Rechtschreibfehler*
  • Video embeddings
  • SMILEYS

Ich kann das später nochmal irgendwie weiter ausführen, bis auf weiteres soll dies der Vermittlung dessen, was man hier zu erwarten hat, genügen.

*Die Neue Deutsche Rechtschreibung gilt selbstverständlich ebenfalls als falsch.